Roséweine

Italienische Roséweine werden aus roten Trauben hergestellt. Der Most und die Schalen werden schon nach wenigen Stunden voneinander getrennt. Dadurch gehen nur wenige Farbstoffe in den Most über und der Wein erhält seine hellrote Farbe. Da Roséwein nur wenig Gerbstoff enthält, sollte die Lagerzeit ein bis zwei Jahre nicht übersteigen. Es empfiehlt sich, ihn so jung wie möglich zu genießen. Aufgrund seines fruchtigen Aromas und der belebenden Säure erfreut sich Roséwein immer größerer Beliebtheit und ist vor allem in den Sommermonaten ein belebender, frischer Genuss. Ein unkomplizierter leichter Rosé aus Italien ist der perfekte Begleiter zu sommerlichen Gerichten, passt hervorragend zu Fischgerichten, Antipasti oder Salaten. Auch als Aperitif oder zur Vorspeise ist ein kühler Roséwein ein Genuss. Roséweine aus Italien sollte man stets gut gekühlt genießen, bei einer Trinktemperatur von etwa zehn Grad kommen die fruchtigen Aromen am besten zur Geltung. Je kühler er serviert wird, umso erfrischender wirken Säure und Frucht dieses süffigen Weines.

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